Zum nördlichsten Punkt Neuseelands und zurück

12. März 2018 – 15. März 2018

Heute war der Tag des Abschieds gekommen, wir müssen uns von unserem Camper verabschieden. Vorher wollten wir uns aber Raglan noch anschauen. Also gings gleich als Erstes zu den bekannten Surfspots wo wir ein bisschen die Surfer beobachteten, bevor wir uns das Städtchen selbst anschauten. Wir bummelten die Hauptstrasse entlang und nahmen noch in einem Café Platz. Leider war unsere Zeit in Raglan nur kurz und wir mussten uns dann schon bald Richtung Auckland beeilen. Somit fuhren wir von Raglan ohne Stopp bis zur Vermietungsstation, gaben unseren Camper ab, und holten danach unser Mietauto, einen Mazda 2. Damit war der Tag aber noch nicht vorbei, denn wir fuhren noch weiter bis nach Whangarei.

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Geysire in Rotorua und auf ein Bier im Auenland

8. März 2018 – 11. März 2018

Nach der gefühlten ewigen Regenwaldstrasse fuhren wir direkt nach Rotorua und gönnten uns zur Belohnung ein Bad im Polynesian Spa. Dies wird durch die warmen Quellen gespeist und wir konnten in verschieden warme Pools springen, gerade wie man es aushält. 🙂

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Tschüss Südinsel, Hallo Nordinsel

6. März 2018 & 7. März 2018

Früh am Morgen mussten wir aufstehen, um die Fähre nach Wellington zu erwischen. Also musste das Frühstück erstmal ausbleiben. Erst ging es die ganze Strasse zurück nach Picton, wo wir uns dann rechtzeitig in die Reihe von Autos einstellten und uns dann einen Kaffee genehmigten. Erstaunt blickten wir uns an, als wir die Bestellung in Schweizerdeutsch quittiert bekamen. „Es Kafi mit Milch und eine schwarz.“ – ein bisschen Schweiz in Neuseeland gefunden.

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Kaikoura und seine Tiervielfalt

4. März 2018 & 5. März 2018

Die Küstenstrasse nördlich von Kaikoura ist wirklich sehenswert. Sie schlängelt sich der Küste entlang und offenbart wunderschöne Aussichten. Leider konnten wir nicht viele Fotostopps machen, da die Strasse wie bereits erwähnt vielen Unwettern zum Opfer fällt, und daher überall riesige Baustellen waren. Dafür hat Neuseeland wohl die liebenswertesten Strassenarbeiter der Welt. Bei jedem Lichtsignal wurde uns freundlich und lächelnd zugewunken. Je näher wir Kaikoura kamen desto mehr sonnenbadende Robben konnten wir auf der steinigen Küste erspähen.

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Berühmte Gletscherroute auf der Südinsel

1. März 2018 – 3. März 2018

Wie bereits von Cornel erwähnt fuhren wir direkt nach dem Canyoning los. Am Wanaka-See entlang gings an die Westküste, wo wir in Ship Creek anhielten. Ship Creek wurde uns in Wanaka von einer Kellnerin empfohlen und ich war hell begeistert. Leider war das Wetter nicht ganz so toll, aber die Aussicht mit Meer, Strand, Gebüschen und anschliessend bemoostem Wald gefiel mir sehr. Danach hielten wir nur noch für kurze Fotostopps bis wir dann im dunkeln die Fox Gletscher Lodge erreichten.

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Wind, Regen, Sonne, Gletscherwasser & viel Adrenalin

25. Februar 2018 – 29. Februar 2018

Nachdem wir es uns in Te Anau richtig gut gehen liessen, machten wir uns am Morgen auf die Weiterreise nach Queenstown. Erstmal mussten aber unsere Essensvorräte aufgefüllt werden und deshalb machten wir noch einen Abstecher in den Supermarkt.

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Im Hippie-Bus durch Neuseeland

17. Februar 2018 – 24. Februar 2018

Mit Stopp in Melbourne ging es von Denpasar nach Christchurch, welches an der Ostküste der Südinsel von Neuseeland liegt. Im Flieger von Melbourne nach Christchurch lernten wir Svetlana kennen, die uns noch einige Tipps rund um Christchurch gab. Wir hatten zwei Nächte in der Urbanz Accomodation gebucht, bevor es dann im Campervan los ging.

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Erholen auf Nusa Lembongan

10. Februar 2018 – 16. Februar 2018

Nach den zwei Nächten in unserem Bambus-Haus freuten wir uns auf den bevorstehenden Bungalow. Mit dem Schiff fuhren wir von Padangbai nach Lembongan. Padangbai ist auch ein Ausgangspunkt für die Gili Inseln, die etwas weiter östlich von Bali liegen. Das merkten wir besonders am Hafen, wo überraschend viele Touristen auf ihre Abfahrt warteten. Wir waren froh, dass wir mit Lembongan den weit weniger touristischen Hotspot gewählt hatten. Ich glaube wir werden alt. 😉

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Durchs vulkanische Zentrum

5. Februar 2018 – 9. Februar 2018

Nach fünf Nächten in Ubud war es höchste Zeit weiter zu ziehen und wir wollten unbedingt noch mehr von der Insel sehen. Also buchten wir uns einen Fahrer, der uns in den Norden der Insel brachte. Auf dem Weg nach Lovina machten wir jedoch noch zwei Zwischenstopps. Den ersten auf den Reisfeldern von Jatiluwih.

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La Dolce Vita

1. Februar 2018 – 4. Februar 2018

Wir reisten mit Uber weiter nach Ubud, wo wir bereits wussten in welcher Unterkunft wir unterkommen wollten. Glücklicherweise hatte diese auch noch Platz für uns. Im Puri Garden, ein Hostel mit Hotel Charakter, erwartete uns bereits Anjas Freundin Evelyn vom SLRG. Sie war schon ein paar Wochen hier im Hostel und kannte daher auch schon die Umgebung von Ubud ein wenig. Am ersten Abend und am ersten Morgen schafften wir es aber ohnehin nicht aus dem Hotel. Es gab viel zu bereden. 😉
Ich kann euch aber beruhigen. Meine Ohren fingen nicht an zu bluten und es war auch mal wieder angenehm „Schwiizerdütsch“ zu reden.

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