Der höchste Berg von Malaysia

Nach unserem Inselaufenthalt wieder auf dem Festland von Borneo angekommen, fuhren wir mit dem Minibus in die Berge hinauf. Unser Ziel war es den höchsten Berg von Malaysia, den Mount Kinabalu, zu besteigen. Und da wir nicht das Budget hatten, um uns eine der teuren geführten Touren zu leisten, versuchten wir es mit Jungle Jack. Der Busfahrer lud uns direkt am Strassenrand aus und nach nur 50 Meter Fussmarsch waren wir schon bei unserer Unterkunft. Der doppelstöckige Container mit 8 Doppelstock-Betten, einer kleinen Veranda und ganz vielen Hunden war der Ausgangsort für unser Abenteuer.

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Silvester in KL

Am 30. Dezember 2017 kamen wir mit dem Bus aus den Cameron Highlands in Kuala Lumpur an. Praktischerweise kamen wir beim Zentralen Busbahnhof an, wo wir gleich die U-Bahn zu unserem Hostel im Chinatown nehmen konnten. Das Hostel hatten wir schon ziemlich früh auf Anweisung von Saifuddin gebucht, da wir schliesslich Silvester in Kuala Lumpur feiern wollten. Übrigens spricht hier niemand von Kuala Lumpur, es heisst nur KL, also passe ich mich gerne an.

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Stopps auf der Reise nach Kuala Lumpur

Auf dem Weg in Richtung Süden nach Kuala Lumpur haben wir entschieden noch Stopps in Ipoh und den Cameron Highlands zu machen. Nach etwa 6 Stunden Fahrzeit entlang von Palmöl-Plantagen kamen wir etwas ausserhalb von Ipoh an. Von hier mussten wir einen weiteren Bus nehmen, der uns aber dem Ziel nur etwas näher brachte. Das wäre an sich nicht wirklich ein Problem gewesen, aber das doofe an diesem Busbahnhof war: die Busse waren zwar angeschrieben, aber mit uns unbekannten Ortschaften und so mussten wir uns durchfragen. Zwar erhielten wir dann eine Busnummer, aber diese konnten wir beim besten Willen und nach mehrmaligen Fragen nicht auf einem der Busse finden. Weiter gab es auch keinen Fahrplan und so kamen wir uns hier das erste mal etwas „aufgeschmissen“ vor. Nicht einmal die Taxifahrer wollten sich um uns kümmern…

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Zurück in die Kolonialzeit

Gut durchgefroren kamen wir zwei Stunden nach unserer Abfahrt auf der nächsten Insel Penang an. Die Klimaanlage im Schiff war auf gefühlte -5°C eingestellt und weil unsere Sitzplätze direkt unter der Anlage waren, kamen wir die volle Packung kalte Luft ab. Ausgestiegen aus dem Schiff schlug uns auch gleich mit 34°C das pure Gegenteil entgegen. Aber da wollen wir jetzt mal nicht jammern. 😉

Mit dem Taxi ging es erstmal in unser Hotel. Für die Weihnachtstage haben wir uns in einem schönen 4-Sterne Hotel mit Pool-Anlage und direktem Strandzugang einquartiert. Man darf sich ja auch mal etwas gönnen.

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Im Süden von Vietnam angelangt

Nach Mui Ne gings auch schon zum letzten Stopp unserer Reise in Vietnam, nämlich Saigon, oder wie die Stadt offiziell heisst: Ho-Chi-Minh-City. Nachdem wir von einer eher ländlichen Gegend wieder in der Stadt ankamen wurden wir wieder einmal vom gewaltigen Rollerverkehr in Vietnam überwältigt.

Eines der bekanntesten Sightseeings in Saigon sind die Cu Chi Tunnels aus der Zeit des Vietnamkriegs. Wir buchten einen Halbtagestrip zu den Cu Chi Tunnels und mussten feststellen, dass die Vinh Moc Tunnels viel eindrücklicher waren. Die Tunnels hier sind einfach zu touristisch und wir konnten die Tunnels viel weniger erleben. Das spannendste und zugleich auch touristischste Angebot ist die Schiessanlage, wo man für viel Geld mit dem Waffenarsenal aus der Kriegszeit „rumballern“ darf. Ein Schuss kostet einen ganzen Dollar. Wir verzichteten.

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