Auf einem der vielen Inkawege nach Machu Picchu

6. April 2018 – 9. April 2018

Um 7 Uhr wurden wir von unserer Reiseagentur abgeholt und wir fuhren etwa zwei Stunden mit dem Auto eine kurvige Strasse hinauf. Von der Passhöhe durften wir dann mit Schonern ausgerüstet auf Bikes die Strasse hinunter fahren. Es war jetzt nicht unbedingt das, was wir Schweizer unter Biken verstehen :-), aber es hat trotzdem Spass gemacht.

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Einreise nach Peru

30. März 2018 – 5. April 2018

Nach der ersten Übernachtung in Arica mussten wir uns auch schon wieder von unserem über alles geliebten Pick-up trennen. Es lief alles wunderbar und wir lernten noch Claudio kennen, der uns von der Autovermietung am Flughafen zurück in die Innenstadt nahm. Er kommt aus Santiago de Chile und hatte ein Wochenend-Date mit einer Claudia geplant. Die Fahrt war ziemlich zackig und Cornel wurde ein bisschen mulmig. 🙂

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Durch das Hochland zurück ans Meer

29. März 2018 & 30. März 2018

In der Unterkunft in Cariquima waren wir, so glaube ich, die einzigen Gäste und die scheuen Chileninnen, die uns bekochten, versuchten eher von uns fern zu bleiben, als mit uns in ein Gespräch verwickelt zu werden. Draussen war es kalt und so gab es nicht viel zu tun. Nach einer warmen Dusche (damit hatten wir nicht gerechnet) legten wir uns früh zu Bett und schliefen gemütlich ein.

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Mit 4×4 Power ins Hochland von Chile

26. März 2018 – 28. März 2018

Nach der 8-stündigen Busfahrt erreichten wir Iquique in den frühen Morgenstunden. Natürlich war noch nichts los in der Stadt und wir trauten uns auch nicht bereits um 5 Uhr in der Früh beim Hostel aufzuschlagen. Also sassen wir unsere Zeit am Busbahnhof ab und warten bis es 7 Uhr war, ehe wir uns in ein Taxi setzten und zum Hostel chauffiert wurden. Ich hatte leider nicht viel geschlafen im Bus und war entsprechend müde. Glücklicherweise durften wir bereits ins Zimmer und konnten uns zwei Stunden Schlaf gönnen bevor wir mit einem Uber zum Flughafen aufbrachen, um unser Mietauto abzuholen.

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Der grösste Salzsee der Welt

21. März 2018 – 25. März 2018

Wir wurden um 7 Uhr morgens im Hostel in San Pedro abgeholt und mit zahlreichen anderen Touristen zur Grenze nach Bolivien gebracht. Eine riesige Touristenschlange wartete dort vor dem Zoll auf uns und wir stellten uns gleich an, damit es möglichst bald weiter gehen konnte. Nach all den Formalitäten gab es ein leckeres Frühstück und es kristallisierten sich in unserem Bus bereits Gruppen heraus. Die 18 Touris wurden dann in 6er Gruppen auf die Jeeps verteilt. In unserem Toyota Landcruiser waren zwei deutsche Mädels (Franziska und Sonia) und ein taiwanesisches Ehepaar (Liang und Linn).

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Der Start unserer Südamerika-Erfahrung

16. März 2018 – 20. März 2018

Nach ca. 11 Stunden Pazifiküberquerung landeten wir in Santiago de Chile. Die Migration wird bereits in Santiago erledigt, um die anderen Flughäfen zu entlasten. Das bedeutete für uns, dass wir unser Gepäck entgegennehmen und durch den Zoll mussten. Nach einer halben Stunde in der Schlange warten wurden wir langsam nervös den unser Zwischenstopp war knapp bemessen. Nachdem ein Zollschalter nach dem anderen in die Mittagspause verschwand, wurden wir noch mehr nervös, also entschieden wir uns aktiv zu werden. Wir drängelten uns nach vorne bei der Personenschlange und es reichte gerade knapp noch für den Weiterflug nach Antofagasto.

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Zum nördlichsten Punkt Neuseelands und zurück

12. März 2018 – 15. März 2018

Heute war der Tag des Abschieds gekommen, wir müssen uns von unserem Camper verabschieden. Vorher wollten wir uns aber Raglan noch anschauen. Also gings gleich als Erstes zu den bekannten Surfspots wo wir ein bisschen die Surfer beobachteten, bevor wir uns das Städtchen selbst anschauten. Wir bummelten die Hauptstrasse entlang und nahmen noch in einem Café Platz. Leider war unsere Zeit in Raglan nur kurz und wir mussten uns dann schon bald Richtung Auckland beeilen. Somit fuhren wir von Raglan ohne Stopp bis zur Vermietungsstation, gaben unseren Camper ab, und holten danach unser Mietauto, einen Mazda 2. Damit war der Tag aber noch nicht vorbei, denn wir fuhren noch weiter bis nach Whangarei.

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Geysire in Rotorua und auf ein Bier im Auenland

8. März 2018 – 11. März 2018

Nach der gefühlten ewigen Regenwaldstrasse fuhren wir direkt nach Rotorua und gönnten uns zur Belohnung ein Bad im Polynesian Spa. Dies wird durch die warmen Quellen gespeist und wir konnten in verschieden warme Pools springen, gerade wie man es aushält. 🙂

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Tschüss Südinsel, Hallo Nordinsel

6. März 2018 & 7. März 2018

Früh am Morgen mussten wir aufstehen, um die Fähre nach Wellington zu erwischen. Also musste das Frühstück erstmal ausbleiben. Erst ging es die ganze Strasse zurück nach Picton, wo wir uns dann rechtzeitig in die Reihe von Autos einstellten und uns dann einen Kaffee genehmigten. Erstaunt blickten wir uns an, als wir die Bestellung in Schweizerdeutsch quittiert bekamen. „Es Kafi mit Milch und eine schwarz.“ – ein bisschen Schweiz in Neuseeland gefunden.

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Kaikoura und seine Tiervielfalt

4. März 2018 & 5. März 2018

Die Küstenstrasse nördlich von Kaikoura ist wirklich sehenswert. Sie schlängelt sich der Küste entlang und offenbart wunderschöne Aussichten. Leider konnten wir nicht viele Fotostopps machen, da die Strasse wie bereits erwähnt vielen Unwettern zum Opfer fällt, und daher überall riesige Baustellen waren. Dafür hat Neuseeland wohl die liebenswertesten Strassenarbeiter der Welt. Bei jedem Lichtsignal wurde uns freundlich und lächelnd zugewunken. Je näher wir Kaikoura kamen desto mehr sonnenbadende Robben konnten wir auf der steinigen Küste erspähen.

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