Durch Dänemark mit der Fähre nach Norwegen

Nach Hamburg stand Flensburg auf dem Programm. Die Verlockung war gross, die von CHern Nummernschildern gesammelten Punkte auf den deutschen Autobahnen zu löschen, jedoch war das Städtchen zu schön, um uns für solche Dinge Zeit nehmen zu können. Wir waren total überrascht über den kleinen Hafen und die Quartiersträsschen, in denen die Zeit stehen geblieben schien.

Im sechsten Gang durch Dänemark

Innerhalb eines Tages durchquerten wir das Land, welches by the way ohne Grönland fast so gross wie die Schweiz ist. Den Mittagsstopp hielten wir in Aarhus ab, welches eine schöne Fussgängerzone zu bieten hat und vermutlich noch viel mehr. Nach Kopenhagen übrigens die zweit genannte Sightseeing-Stadt von Dänemark. Angekommen in Hirtshals, dieses Mal allerdings ohne Stau im Gegensatz zu Deutschland, überraschte uns das Städtchen bzw. Dörfli wieder. Es schien zwar eher ausgestorben, trotzdem sah man, dass dies Dörfchen richtig süss sein kann. Der Fährhafen war etwas östlich vom Dörfchen, welchen wir natürlich für den nächsten Tag sicherheitshalber einmal besichtigten.

Mit der Fähre nach Norwegen

Die Fähre fjord line brachte uns pünktlich von Hirtshals nach Kristiansand. Den Golf durften wir zu hinterst einstellen und dementsprechend ziemlich als Letzte hinausfahren. Nach einem kurzen Umsehen in Kristiansand starteten wir den Weg zu Cornel’s Bruder. Nach einer Führung in dessen Brennerei fuhren wir zu ihnen nach Hause. Nach Sightseeing (Grimstad, Lillesand, Mandal, Lindesnes), Kajaking, Regen, Sonne, Kinder hüten und Plaudern war auch diese Zeit wieder viel zu schnell vorbei. Mit dem Zug fuhren wir durch traumhafte Landschaft bis Oslo. Dort besichtigten wir speziell die Vigelandsparken, das Schloss mit dem Park, das Opernhaus und den Hafen. Auch in Norwegen haben wir noch lange nicht alles gesehen, wieder „aufgeschoben ist nicht aufgehoben“! 🙂

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