Zum nördlichsten Punkt Neuseelands und zurück

12. März 2018 – 15. März 2018

Heute war der Tag des Abschieds gekommen, wir müssen uns von unserem Camper verabschieden. Vorher wollten wir uns aber Raglan noch anschauen. Also gings gleich als Erstes zu den bekannten Surfspots wo wir ein bisschen die Surfer beobachteten, bevor wir uns das Städtchen selbst anschauten. Wir bummelten die Hauptstrasse entlang und nahmen noch in einem Café Platz. Leider war unsere Zeit in Raglan nur kurz und wir mussten uns dann schon bald Richtung Auckland beeilen. Somit fuhren wir von Raglan ohne Stopp bis zur Vermietungsstation, gaben unseren Camper ab, und holten danach unser Mietauto, einen Mazda 2. Damit war der Tag aber noch nicht vorbei, denn wir fuhren noch weiter bis nach Whangarei.

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Tschüss Südinsel, Hallo Nordinsel

6. März 2018 & 7. März 2018

Früh am Morgen mussten wir aufstehen, um die Fähre nach Wellington zu erwischen. Also musste das Frühstück erstmal ausbleiben. Erst ging es die ganze Strasse zurück nach Picton, wo wir uns dann rechtzeitig in die Reihe von Autos einstellten und uns dann einen Kaffee genehmigten. Erstaunt blickten wir uns an, als wir die Bestellung in Schweizerdeutsch quittiert bekamen. „Es Kafi mit Milch und eine schwarz.“ – ein bisschen Schweiz in Neuseeland gefunden.

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Wind, Regen, Sonne, Gletscherwasser & viel Adrenalin

25. Februar 2018 – 29. Februar 2018

Nachdem wir es uns in Te Anau richtig gut gehen liessen, machten wir uns am Morgen auf die Weiterreise nach Queenstown. Erstmal mussten aber unsere Essensvorräte aufgefüllt werden und deshalb machten wir noch einen Abstecher in den Supermarkt.

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Erholen auf Nusa Lembongan

10. Februar 2018 – 16. Februar 2018

Nach den zwei Nächten in unserem Bambus-Haus freuten wir uns auf den bevorstehenden Bungalow. Mit dem Schiff fuhren wir von Padangbai nach Lembongan. Padangbai ist auch ein Ausgangspunkt für die Gili Inseln, die etwas weiter östlich von Bali liegen. Das merkten wir besonders am Hafen, wo überraschend viele Touristen auf ihre Abfahrt warteten. Wir waren froh, dass wir mit Lembongan den weit weniger touristischen Hotspot gewählt hatten. Ich glaube wir werden alt. 😉

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Durchs vulkanische Zentrum

5. Februar 2018 – 9. Februar 2018

Nach fünf Nächten in Ubud war es höchste Zeit weiter zu ziehen und wir wollten unbedingt noch mehr von der Insel sehen. Also buchten wir uns einen Fahrer, der uns in den Norden der Insel brachte. Auf dem Weg nach Lovina machten wir jedoch noch zwei Zwischenstopps. Den ersten auf den Reisfeldern von Jatiluwih.

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La Dolce Vita

1. Februar 2018 – 4. Februar 2018

Wir reisten mit Uber weiter nach Ubud, wo wir bereits wussten in welcher Unterkunft wir unterkommen wollten. Glücklicherweise hatte diese auch noch Platz für uns. Im Puri Garden, ein Hostel mit Hotel Charakter, erwartete uns bereits Anjas Freundin Evelyn vom SLRG. Sie war schon ein paar Wochen hier im Hostel und kannte daher auch schon die Umgebung von Ubud ein wenig. Am ersten Abend und am ersten Morgen schafften wir es aber ohnehin nicht aus dem Hotel. Es gab viel zu bereden. 😉
Ich kann euch aber beruhigen. Meine Ohren fingen nicht an zu bluten und es war auch mal wieder angenehm „Schwiizerdütsch“ zu reden.

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Surf-Mekka Bali

24. Januar 2018 – 31. Januar 2018

Der Flieger brachte uns wieder über Kuala Lumpur (nun bereits das dritte Mal an diesem Flughafen) nach Indonesien und wir landeten aufgrund von Regenschauer eine Stunde verspätet in Denpasar. Der Fahrer des Surfcamps erwartete uns schon und wir konnten nur kurz ins Auto hüpfen und wurden in unser Surfcamp gebracht. Wir schafften es an diesem Abend nur noch aus dem Camp raus um etwas zu essen und verkrochen uns bald ins Bett, damit wir fit für die ersten Surflektionen am nächsten Tag waren.

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Tauchen mit Barrakudas, Riffhaien, Schildkröten, …

19. Januar 2018 – 23. Januar 2018

Wieder mit dem Boot ging es 1,5 Stunden hinaus aufs offene Meer bevor eine Art Bohrinsel in unser Sichtfeld gelangte. Diese ausrangierte See-Basis ist seit ein paar Jahren umfunktioniert in ein Hotel und vor allem bei den Tauchern sehr bekannt. Wir hatten unsere Unterkunft jedoch auf einem der Stelzenhäuser auf der Insel gebucht. Das einfache Zimmer genügte unseren Ansprüchen und das eigentliche Highlight war ohnehin die Sonnenterrasse auf dem Meer.

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Die Schönheit und das Elend

17. Januar 2018 & 18. Januar 2018

Mit dem Bus erreichten wir Semporna am späten Nachmittag und mussten erst noch ein paar Meter zu Fuss in unsere Unterkunft laufen. Der Weg führte uns gleich mal durch eine schmale Marktgasse, wo Anjas Flip-Flop im Dreck stecken blieb. Der erste Eindruck von Semporna war also nicht besonders schmeichelhaft. Meine Formulierung war es noch weniger: Drecksloch!
Das Hostel war ebenfalls sehr einfach und etwas heruntergekommen, weshalb wir auch dort nicht viel Zeit verbringen wollten. Nach dem ersten Streifzug durch das Städtchen wurde uns sehr schnell klar – einen ganzen Tag hier zu verbringen macht keinen Sinn und beim „besten Roti der Welt“ (Anjas Einschätzung dieser indischen Mahlzeit) beschlossen wir dann auch für den nächsten Tag einen Tagestrip auf die Inseln zu buchen. Gesagt, getan! Nach dem Nachtessen ging es auch schon zeitig ins Bett, damit wir für den Schnorchel-Ausflug fit waren.

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Der höchste Berg von Malaysia

9. Januar 2018 – 11. Januar 2018

Nach unserem Inselaufenthalt wieder auf dem Festland von Borneo angekommen, fuhren wir mit dem Minibus in die Berge hinauf. Unser Ziel war es den höchsten Berg von Malaysia, den Mount Kinabalu, zu besteigen. Und da wir nicht das Budget hatten, um uns eine der teuren geführten Touren zu leisten, versuchten wir es mit Jungle Jack. Der Busfahrer lud uns direkt am Strassenrand aus und nach nur 50 Meter Fussmarsch waren wir schon bei unserer Unterkunft. Der doppelstöckige Container mit 8 Doppelstock-Betten, einer kleinen Veranda und ganz vielen Hunden war der Ausgangsort für unser Abenteuer.

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