Wäsche waschen
Wenn ich mit meinen Bekannten, Freunden oder Mitarbeitern über meinen Auszug von zu Hause gesprochen habe, war eine der ersten Fragen immer: “Und dann? Wäscht du deine dreckige Wäsche selber, oder bringst du sie nach Hause zu Mama?”
Ich – so wie ich halt bin – meinte dann immer: “Aber natürlich wasche ich selber!”
Meistens schickte ich dann noch den Spruch hinter her: “Wenn das jede Hausfrau kann, dann kann ich das sicher!”
An dieser Stelle möchte ich mich hochoffiziel und in aller Ehrfurcht bei sämtlichen Hausfrauen entschuldigen. Hätte ich gewusst wieviele Knöpfe so eine Waschmaschine hat, wär dieser unausstehliche Spruch mit Bestimmtheit nicht über meine Lippen gerutscht.
Nicht nur, dass die Maschine viele Knöpfe hat, man hat dann auch noch zahlreiche Optionen die man über das Menü der Software auswählen kann.
WTF? Ein Waschmaschine mit Software?!
Ich hab dreckige Wäsche und würde diese gern sauber haben. Also mach!
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Okey, natürlich hat so ein Hightech-Waschmaschine auch seine Vorteile. Zum Beispiel zeigt die Maschine an, wieviele Kilogramm Wäsche man in die Trommel gefüllt hat. Das ist wichtig, damit man die richtige Menge Waschmittel dazu gibt. Obwohl ich zuerst nicht gecheckt hab, das man einen kleinen Kunststoffschieber in den Füllbereich einschieben muss damit man dann auch die richtige Menge abmessen kann.
Tja – dann hab ich die erste Wäsche halt mit etwa dem vierfachen der nötigen Menge an Waschmittel gewaschen.
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Anbei noch ein Foto von meiner Aussicht im Schlafzimmer.
Und für all jene, die am Schicksal meiner Wäsche interessiert sind: Sie ist sauber geworden. Ihr müsst euch also keine Sorgen machen, dass ich bald im Adams-Kostüm vor eurer Haustüre aufkreuze.
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duden
chan die au tetris? =)