The Men Who Stare at Goats
Bevor es gleich ins Kino geht, um den neuen Matt Damon-Streifen zu schauen, hier noch das Kurzreview zu “The Men Who Stare at Goats”.
Die Cast des Films ist vielversprechend: Ewan McGregor, George Clooney, Jeff Bridges und Kevin Spacey in einem Film? Da fragt man sich schon fast – wer klaut hier wem die Show?
Doch von vorne. Die Story beginnt damit dass der kleine, unbedeutende Lokaljournalist Bob Wilton (Ewan McGregor) ein ehemaliges Mitglied einer militärischen Geheimeinheit kennenlernt. Seinen Erzählungen zufolge soll seine Geheimeinheit darauf spezialisiert worden sein mittels paranormaler Fähigkeiten die Gegner gewaltfrei zur Aufgabe des Wiederstands zu bringen. In einigen Fällen soll es sogar passiert sein, das Tiere durch blosses Anstarren gestorben sind.
Bob Wilton schenkt dieser Geschichte kein grosses Interesse – bis just zu diesem Moment wo er nach einem Schicksalschlag auf der Suche nach einem Abenteuer, ein zweites Mitglied dieser “New Earth Army”-Spezialeinheit kennenlernt.
Lyn Cassady (George Clooney) nimmt sich Bob Wilton an und erklärt ihm die Beweggründe und Methoden dieser New Earth Army.
Soviel zur Story. Der Film zeigt dann in Rückblenden die Entwicklung dieser Spezialeinheit und die illustrien Hippie-Techniken die der Chef der Truppe, Bill Django (Jeff Bridges) auf Lager hat.
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Als ich nach diesem Film den Kinosaal verlassen habe, hatte ich gemischte Eindrücke. Diese “New Earth Army” ist keine blosse Erfindung – die gab es wirklich. Und dieser Teil des Films, mit seiner Erklärungen und Rückblenden, ist durchaus amüsant. Aber der Rest (und das ist etwa die Hälfte) ist sehr sinnfrei und kann nur an seltenen Stellen für kleine Schmunzler sorgen.
Zugegeben, ich hatte keine Erwartungen, aber auch ohne Erwartungen ist dieser Film keine echte Empfehlung wert. Ich denke die richtige Umgebung für diesen Film ist ein lockerer Bierabend mit Kollegen.
Prädikat: Geht so …
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Bilder: Overture Films
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