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Im Eilzugstempo durch Japan

Heute morgen mussten wir zum ersten mal unsere Sachen packen, denn um 10 Uhr mussten wir aus dem Hotel auschecken. Das war zugleich auch ein erster Check ob wir die Taschen vor lauter Souvenirs noch zu kriegen. Zumindest bei mir hat alles reingepasst. Ein bisschen Luft für die letzten Beschaffungen bleibt noch.

Da unser Schinkanse erst um 13.13 Uhr in Richtung Kyoto abfährt gingen wir noch ein letztes mal nach Shinjuku. Wir mussten aber merken dass vor 12 Uhr nicht viel läuft. Also steuerten wir die erste Spielhalle an um die Zeit zu überbrücken. Stefan und ich wagten dann einen Versuch am “Initial D” Rennspielautomaten und testeten unsere virtuellen Driftkünste.

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21. Juli 2007

Fuji-san Survivor

Wir sind zurück vom Fuji-san, dem höchsten Berg von Japan.

Nach dem wir am Abend um zirka 20 Uhr mit dem Bus zur fünften Station auf 2350 Meter gefahren sind, starten wir um 22 Uhr mit dem Aufstieg auf den 3776 Meter hohen Fuji-san. Anfänglich gestaltete sich der Weg wie eine Autobahn, auf fast zwei Meter breiten Wegen ging es den Berg hinauf zur “Security Station” auf 2390 Metern. Dort bekamen wir einen Zettel mit der ungefähren Dauer der Besteigung und Höhenangaben für die unterschiedlichen Stationen. Ab der siebten Station auf 2700 Metern gestaltete sich der Weg zunehmend schwieriger. Zu diesem Zeitpunkt kann man die Besteigung des Fuji’s wohl nicht mehr als Wanderung bezeichnen. Über Stock und Stein klettert man im Zick-Zack von Berghütte zu Berghütte, die jeweils nur wenige Höhenmeter von einanderen entfernt sind. Bis zur etwa achten Station klappte das ganze sehr gut – doch auf 3020 Metern merkt man so langsam die immer dünner werdende Luft. Bei einem Zwischenstopp, nach etwa 2 Stunden Aufsteig, beschlossen wir daher eine warme Nudelsuppe zu geniesen. Wir hatten auch alle Zeit der Welt – schliesslich war es erst Mitternacht und bis zum Aufgang der Sonne dauerte es noch gut 4,5 Stunden.

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20. Juli 2007

Vorbereitungsphase

Heute steht wie angekündigt die Besteigung des 3776 Meter hohen Fuji-san auf dem Plan. Wir sind kurz aufgestanden um das Frühstück einzunehmen und legten uns sogleich wieder schlafen. So gegen drei Uhr gingen wir zu dritt nach Shibuya um noch ein bisschen durch die Strassen zu schlendern. Bei einem Besuch in einer Spielhalle testeten wir unsere können an einem Geldspiel-Automaten. Nachdem wir unser Geld “verjubelt” haben zeigten uns die anwesenden Japanern wie man es eben richtig macht. ;-)

Jetzt stehen wir kurz vor der Abreise mit dem Bus zum Fuji. Wünscht uns Wetterglück, damit wir auch ein paar schöne Fotos machen können.

19. Juli 2007

Im Garten des Kaisers

Unser heutiges Ziel war der Kaiserpalast im Herzen von Tokyo und das Edo-Museum in Shibuya. Also fuhren wir zum ersten mal zum Hauptbahnhof um dann von dort zu Fuss in Richtung Kaiserpalast zu gehen. Da um den ganzen Palast ein riesiger Wassergraben mit noch riesigeren Mauern gebaut ist, muss man erst ein paar Meter dem Graben nachlaufen bis man zur Brücke kommt, die einen über eben jenen Graben in das Gelände führt.

kaiser_garten.jpgIst man dann innerhalb des Geländes (nur der Garten ist eigentlich öffentlich zugänglich) kann man sich über den Aufbau und die Geschichte der Tempelanlage informieren, oder ganz einfach die wunderbare Ruhe im idyllischen Garten geniessen. Was ich besonders beeindruckend fand ist die Tatsache, dass man im Garten eigentlich keinen Stadtlärm warnehmen kann.

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18. Juli 2007

An other rainy day

Eigentlich war heute ein Ausflug ins Disneyland geplant also standen wir früh auf. Doch nach einem Blick aus dem Fenster war klar, dass es bei Regen nicht besonders viel Spass machen könnte. Also gingen wir nach unserem Frühstück ins Schwert-Museum in Shinjuku. Es war sehr eindrücklich zu sehen was für eine Schmiede- und Schwertkunst die Japaner bereits vor fast 1000 Jahren hatten. Leider kann ich euch kein Bild eines richtigen Katanas zeigen da es verboten war Fotos zu machen.

parkanlage.jpgWeiter gings mit einem Streifzug durch einen Park von Tokyo. Bei einem kleinen Zwischenhalt entschieden wir, was wir die weiteren Tage noch unternehmen wollen. Da Disneyland und auch die Besteigung des Fuji-san sehr wetterabhängig sind, sieht es für diese beiden Vorhaben etwas schlecht aus. Evtl. am Donnerstag oder Freitag könnte es jedoch klappen. Für heute planten wir deshalb einen Besuch im Meji-Tempel.

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18. Juli 2007