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Anstrengedes Wochenende
Untätig auf der faulen Haut liegen gehört ja eigentlich zu meinen ganz persönlichen Stärken, doch dieses Wochenende musste das ein bisschen zurückstehen. Angefangen beim Freitag musste ich bereits nach Arbeitsschluss mit dem Firmenbus drei Sofas bei den entsprechenden Lieferanten (TopTip, Micasa) abholen.
Zuhause angekommen musste das eine Sofa in den ersten Stock unseres Hauses. Die Kiste war aber dermassen gross das wir nur mit Müh und Not um die Treppenkurve kamen. Oben angekommen musste ja “irgendjemand” das Ganze auch gleich aufbauen. (Irgendjemand ist ne Variabel und deren Inhalt ist vom Typ “String” mit dem Wert “ich”).
Logbuch: Fahrradtour die Zweite
Heute schwingte ich mich wieder aufs Velo. Ich radelte mit der Einstellung los die Strecke so schnell wie möglich hinter mich zu bringen. Deshalb gings gleich von zu Beginn mit einem ordentlichen Tempo über die Chäseren.
Beim zweiten Anstieg hinauf ins Bächli merkte ich auch den ersten Anstieg in den Muskeln so dass ich teilweise ein bisschen das Tempo reduzieren musste um nicht ganz anhalten zu müssen.
Nach rund 42 Minuten hatte ich die Strecke hinter mich gebracht. Nicht schlecht für den zweiten Versuch. Das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 20.4 km/h. Damit habe ich mein Ziel erreicht mindestens 5 Minuten schneller zu sein.
PS: Cameron ist wieder da! *jepee*
Kampf dem Bierbauch
Jaja! Meinereiner hat sich schon einen stattlichen Bierbauch angetrunken – und dieser MUSS weg!
Auf jedenfall ist dass das ernannte Ziel der Aktion “Fresh & Fit”. Heute startete ich mit einer kleinen Velofahrt über die örtlichen Berge. Der erste Anstieg ging über die Chäseren. Oben angekommen wartet eine längere Abfahrt über den Dicken bis nach St.Peterzell. Ursprünglich wollte ich eigentlich direkt von St.Peterzell in den Schönengrund – da ich aber noch fit in den Beinen war entschloss ich noch einen kleinen Abstecher ins Bächli zu machen.
Insgesamt legte ich gemäss Google-Maps 14.3 Kilometer in einer Zeit von ~48 Minuten zurück. Das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von etwa 17.9 km/h.
Damit kann ich leben. War ja schliesslich das erste mal diesen Sommer.
PS: Empfindliche Gemüter klicken besser nicht auf das Anlitz meines Bauches.
(fast) ein Meisterschütze
Alle Jahre wieder muss man als wehrpflichtiger Eidgenosse seine Schiesstauglichkeit unter Beweis stellen. Während es für die Einen eher eine leidige Sache ist, betrachte ich das ganze eher aus der sportlichen Perspektive. Schliesslich braucht es schon eine ordentliche Portion Körperbeherrschung und Konzentration um den Schuss in die Scheibenmitte zu platzieren. Natürlich packt mich dann auch der Ehrgeiz und ich versuche das Beste aus dem “Obligatorischen” zu machen.
Ein heikles Thema
Ich möchte hier klarstellen dass ich keinesfalls Ausländerfeindlich oder Rassist bin, aber das ein oder andere Verhalten von Politikern und immigrierten Schweizern wirft auch in meinem Gemüt kleinere bis grössere Wellen.
Den nachfolgenden Text habe ich soeben per E-Mail erhalten. Wer Lust hat darf ihn gerne lesen.