Shutter Island
Weiss gar nicht wo ich hier anfangen soll.
Okey … versuchen wir es mal mit dem Plot. Im Film wir der US-Marshal Teddy Daniels (Leonardo DiCaprio) auf die Gefängnis-Insel “Shutter Island” beordert. Eine Gefangene ist aus der Anstalt für psychisch-kranke Straftäter geflohen. Dieses mysteriöse Verschwinden soll von Teddy und seinem neuen Partner Chuck Aule (Mark Ruffalo) aufgeklärt werden.
Die Leiter dieser Anstalt sind ihnen bei der Aufklärung des Falles aber nur eine kleine Hilfe. Immer wieder werden ihm Informationen verheimlicht oder Zutritte verwehrt. Teddy wittert weit mehr als nur ein blosses Verschwinden einer Patientin.
Diese Informationen findet ihr alle auch im Trailer – und der Trailer hat mich eigentlich auch ziemlich kalt gelassen. Aus welchen Gründen habe ich diesen Film also angeschaut?
Einerseits weil mir DiCaprio auf der Leinwand langsam Eindruck macht (Body of Lies, Blood Diamond, Departed) und andererseits weil er mir auch vom Pottwalblog ans Herz gelegt wurde.
Und ich muss sagen – der Film hat sich echt gelohnt! Mehr kann ich an dieser Stelle gar nicht sagen. Vielleicht könnte man anfügen, dass die Handlung etwa ab der Filmhälfte vorausgeahnt werden kann, aber bis dorthin hat der Film schon so viele Überraschungen parat das man innerlich immer anzweifelt an was man jetzt festhalten soll.
Prädikat: Sehenswert
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PS: Man kann von DiCaprio halten was man will. Klar – sein Künstlername ist schwul. Aber man kann nicht leugnen, das er das Schauspielern drauf hat.
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Bilder: Paramount Pictures
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