Good morning. Every day.

Ich kann einfach nicht verstehen warum mir meine Freunde vergangenen Sonntag einen Schlafphasenwecker geschenkt haben. ;-)

axbo_wecker.jpgIst es weil ich sie nun seit fast einem halben Jahr mit meinem Geschwafel über diesen neuartigen Wecker genervt habe, oder ist es weil ich morgens fast immer zu spät bei der Arbeit erscheine oder ist es einfach nur weil ich chronisch zu spät zu abgemachten Treffpunkten erscheine?

Auf jedenfall freue ich mich wie ein kleines Kind endlich so ein Teil zu besitzen. Für all diejenigen denen das Prinzip eines Schlafphasenweckers nicht geläufig ist – hier eine kleine Erklärung.

Über die Körperbewegungen ermittelt der Wecker den individuell optimalen Weckzeitpunkt und weckt innerhalb der letzten 30 Minuten vor der gewünschten Weckzeit.
Die Bewegungen werden mit einem Frottee-Armband mit integrierten Sensor abgenommen und gesammelt zum Schlafphasenwecker übertragen.

Das heisst wenn ich um 7.00 Uhr aufstehen will, beginnt der Wecker um 6.30 Uhr mit der Suche nach dem optimalen Weckzeitpunkt. Sobald ich mich in einer Wachphase befinde geht der Alarm am Wecker los. Der Vorteil im Vergleich zu einem herkömmlichen Wecker, bei dem man auch aus der Tiefschlafphase gerissen werden kann, dürfte schnell ersichtlich sein. Das Aufstehen fällt einem leichter.

Wie es mir mit dem neuen Wecker ergeht werde ich euch nach ein paar weiteren Nächten aufzeigen.

4. Oktober 2007

Hot Fuzz – Peng Peng!

hot-fuzz-poster.jpgGestern wurde ich wieder einmal angenehm überrascht, und zwar von der Action-Komödie “Hot Fuzz”. Ursprünglich dachte ich das es sich bei diesem Film über eine völlig überdrehte Blödel-Komödie dreht, und so weit daneben lag ich mit dieser Einschätzung auch gar nicht. Aber es wäre jetzt völlig ungerecht wenn man den Film nur als einen solchen abstempeln würde.

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2. Oktober 2007

Ein Viertel-Jahrhundert

oder ein halber Fünfziger, 5 mal 5 – egal wie man es ausdrückt – schon ein hohes Alter. Ab jetzt wird aufgerundet, quasi schon fast 30 Jahre alt…

SkihütteNichts desto trotz, oder eben genau wegen dieser “schönen” Zahl, durfte ich meinen Geburtstag von Samstag auf Sonntag feucht-fröhlich mit meinen Freunden und meiner Familie bei einer Überraschungsparty feiern. Bei einer wundersamen Zusammenkunft bei der Alle “per Zufall” auf die genau gleiche Zeit in der Bläächi Bar aufkreuzten starteten wir in den Abend. Über die Aktion, wie ich in die Bläächi Bar gelockt wurde, schreib ich jetzt mal nix – hab ich schon gesagt das ich sehr Nachtragend bin? ;-)

Im Konvoi gings dann in eine Skihütte bei Hemberg wo wir neben einem Z’Nacht auch viel Bier und natürlich um Punkt 12 den Kuchen geniessen konnten.

Was gibt es bessers als einen gediegenen Abend mit Freunden? Eigentlich nichts, ausser das man die Zeit eben auch hätte besser nutzen sollen – sorry für meine “Jass”-Aktion. Ich hoffe aber trotzdem dass euch der Abend gefallen hat.

Auf jedenfall ein RIESEN DANKESCHÖN für euer Erscheinen und für die echt genialen Geschenke!

Über das ein oder andere Geschenk werdet ihr hier bestimmt noch etwas lesen. ;-)

1. Oktober 2007

Alles ist am Arsch …

Ganz so schlimm ist es nun auch nicht – wie so oft halt eine Frage der Perspektive. Ich habe meinen Job bei der GIFASDATA AG gekündigt.

Mein neuer Arbeitsweg führt mich ab dem 1. Dezember nach Appenzell zur Koller Internet GmbH. Dort werde ich zwar die etwa gleiche Arbeit erledigen – aber natürlich in einem neuen Umfeld. Ich bin schon gespannt auf das Team und den ersten Arbeitstag.

Sicherlich auch eine interessante Erfahrung wird der letzte Arbeitstag werden – schon etwas komisch wenn man aus freien Stücken ein Teil seiner Vergangenheit “abstösst”.

28. September 2007

Trainingswochenende

Vergangenes Wochenende ging es mit dem UHC Neckertal ins Trainingswochenende nach Nesslau. Als Trainer der Junioren A hatte ich das erste mal auch eigene Trainingseinheiten vorzubereiten. Da es mir zeitlich nicht ganz aufging die Einheiten richtig vorzubereiten war vorallem am Samstag ein bisschen Improvisation gefragt. Ich denke Alles in Allem hat es dann doch recht gut geklappt.

Mein persönliches Highlight war wie letztes Mal das Grossfeld-Turnierchen mit dem ganzen Verein am Samstag-Abend. In bunt durchgemischten Mannschaften (von den ganz Kleinen bis zu den Grössten) kämpften sieben Teams gegeneinander an.

Nach diesem Turnierchen und nach einem kurzen Rahmenprogramm gings dann mit einem kleinen Grüppchen in den Ausgang nach Nesslau – sehr spassig!

Am Sonntag fanden dann nochmals zwei kurze Trainingseinheiten und eine kleines Grossfeldspiel statt, bevor es dann mit der ganzen Truppe wieder auf den Heimweg ging. Aus heiterem Himmel durfte ich dann auch noch dafür sorgen dass alle heil nach Brunnadern kamen.

Als Resume kann ich sagen dass das Trainingsweekend soweit gut gelungen ist und sich meine Muskulatur erstmal ein bisschen entspannen muss. Ich hoffe ich kann euch dann später noch ein paar Bilder liefern.

Besonders Eindrücklich war auch der kurze Einblick in das Training des UHC Nesslau Sharks. Ich überlege mir ob ich mit meinen Junioren mal an einem Training bei einem grösseren Verein zuschauen soll – das würde bestimmt Eindruck hinterlassen.

Update 01. Oktober 2007, Die Bilder zum Trainingswochenende sind online.

25. September 2007