Klein, kleiner, noch kleiner?
Wer hätte Gedacht, dass man einen PC irgendwann einmal in ein Wohnzimmer aufstellen kann? Oder das eine Speicherkarte mit 32GB Daten gerade mal so gross ist wie ein Fingernagel?
Unglaublich!
Aber am besten finde ich es, dass man mittlerweile mit einer normalen SD-Karte über das WLAN seine Bilder von der Digitalkamera auf seinen PC übertragen kann.
Genau das machen nämlich die SD-Speicherkarten von Eye-Fi. Und da das neuste Produkt sogar Fotos im RAW-Format übertragen kann, hab ich mir gleich so ein Teil gekauft. Wer jetzt denkt, dass das sich eine endlos komplizierte Installation ist, der täuscht sich. Die ganze Installation ist sehr einfach und braucht nicht mal drei Minuten – Schwupps! Schon landen die Fotos von der Kamera direkt auf dem PC.
-
Was bringt das?
Okey … auf den ersten Blick macht das vielleicht nicht viel Sinn. Aber auf den zweiten vielleicht schon. Zum Beispiel kann ich mir den Transfer der Bilder über den Kartenleser sparen. Oder ich könnte die Bilder direkt (ist eine eingebaute Funktionalität) auf meinen Flickr-Account uploaden (wenn ich denn einen hätte). Oder wenn ihr eine Veranstaltung fotografiert, könnt ihr die Bilder quasi live auf einem Beamer zeigen.
Cool oder?
Neue Hardware
Das wollte ich eigentlich schon lange mal festhalten hier. Aber ist sozusagen “alter Käse”. Denn vor fast 4 Wochen habe ich mir neue Hardware gegönnt.
Nachdem ich letztes mal bereits das Gehäuse ersetzt habe, musste dieses mal das Netzteil erneuert werden. Ich hatte einfach Angst das mein 450W-Netzteil die neue Grafikkarte nicht verkraftet und habe deshalb zu einem zukunftsicheren 750W-Netzteil von BeQuit! gegriffen
Und das geilste an diesem Teil (Link) ist einfach das Kabelmangement. Das hatte ich bis anhin noch bei keinem Netztteil und würde wohl nie wieder darauf verzichten wollen.
Kick-Ass
Dieser Film ist so blöd, das er schon wieder Lustig ist – aber das ist auch gut so.
Denn anderst als einige Filme vor ihm in diesem Jahr, macht dieser Film vieles richtig ohne sich dabei wirklich ernst zu nehmen. Und nicht nur das – er hat sogar eine Botschaft zu vermitteln. Aber die rückt mit fortschreitendem Filmverlauf mehr und mehr in den Hintergrund.
Precious
Was macht man um sich nach einer Komödie wie “Der Kautions-Cop” wieder zu rehabilitieren?
Man geht ins Kino und schaut sich ein richtig schweres Ding an. Das ist im Falle von Precious absolut zweideutig gemeint.
Der Kautions-Cop
Ja – ich gebs ja zu. Ich war im Kino und hab mir diesen Film angeschaut. Man kann sich jetzt fragen: Warum hat er das gemacht?
Nun – Warum hab ich das gemacht?