Island Tag 6 – Glymur

05. August 2011

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Wieder zurück in Keflavik durften wir heute wieder unsere Köpfe über der Karte zusammenstecken und uns ein Ziel für den Tag aussuchen. Ganz in der Nähe (zirka 60km) von Reykjavik befindet der höchste Wasserfalls Island. Und obwohl wir schon einige Wasserfälle gesehen haben, wollten wir uns diesen noch anschauen. Mit dem Heavy-Duty Truck gings dann also in Richtung Reykjavik und dort in die Tiefen des Hvalfjörður. Dort muss man die asphaltierte Strasse verlassen und kann sein Auto auf einem kleinen Parkplatz parkieren.

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11. September 2011

Island Tag 5 – Flora & Fauna

04. August 2011

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Unser letzter Tag mit dem Camper brach an und unsere Fahrt führte uns zuerst wieder von unserem Zielhafen weg. Ich hatte den Deckel für den Frischwassertank bei der Tankstelle liegen gelassen. :-(
Also nochmals zurück, bevor es wieder in Richtung Keflavik weiter ging.

Nachdem wir wieder bei Vik vorbei waren wollten wir uns umbedingt noch die Papageientaucher anschauen und gemäss Reiseführer hockten diese ganz in der Nähe an der Küste. Also Blinker stellen und ab ans Meer. Das hört sich doch gut an, aber das Wetter war nicht gerade wie “Meer”. Oder wohl doch – aber eben “meer” Wind.

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9. September 2011

Island Tag 4 – On Tour

03. August 2011

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Geweckt wurden wir an diesem Morgen von einem Fahrzeug das sich unserem Picknickplatz näherte. Eine Familie unterwegs mit einem Kombi verzehrte das mitgebrachte Frühstück bei sehr kühlen Temperaturen und einem zügigen Wind. Es stellte sich dann heraus, dass es ebenfalls Schweizer waren. Die Welt ist halt klein.

Unser heutiges Tagesziel war ein Nationalpark und der Gletschersee im Südosten v0n Island. Also düsten wir schon bei Zeiten los und weiter durch kilometerlange Lavawüsten. Dann wieder saftige grüne Wiesen mit Pferden und Schafen. Sogar die Ausläufer von Gletscher säumten unseren Weg. Aber da wir zeitlich eingeschränkt waren, wollten wir erstmal vorwärts halten.

Als wir gegen Mittag dann unser erstes Ziel den Skaftafell-Nationalpark erreichten, zeigte sich auch das Wetter versöhnlich und bei leicht bewölkten Himmel und Sonnenschein konnten wir die Wanderung zum Svartifoss in Angriff nehmen.

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7. September 2011

Island Tag 3 – Camper ahoi!

02. August 2011

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Um etwas weiter weg zu fahren haben wir uns heute einen Camper von meinem Bruder geliehen. Das “Ersatz”-Fahrzeug der Firma. Mit der klaren Anweisung, dass das Gefährt am Donnerstag-Abend möglichst in intaktem Zustand wieder auf dem Parkplatz stehen soll, brausten wir am Mittag los in Richtung Süden.

Als erstes mussten aber unsere Essensvorräte gefühlt werden. Während die Frauen auf Einkaufstour waren, beschlossen mein Bruder Yanick und ich eine kleine Verkehrszählung vorzunehmen. In Island ist es nämlich so: ein Grossteil der Fahrzeuge auf den Strassen sind Mietfahrzeuge – gefahren von Touristen. In der Regel muss ein Mietfahrzeug folgende Kriterien erfüllen: kompakt, günstig & zuverlässig. Aus irgendeinem Grund führt dies dazu, dass auf den Strassen von Island eine hoche Dichte des Modells Toyota Yaris anzutreffen ist. Während der halbstündigen Verkehrszählung an einer intensiv befahrenen Strasse konnten wir 142 Toyota Yaris zählen. Gibt 4.73 Yarise / Minute, oder anders gesagt: alle 13 Sekunden begegnet man einem Toyota Yaris.

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5. September 2011

Island Tag 2 – The Golden Circle

01. August 2011

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An unserem zweiten Tag begaben wir uns auf touristische Pfade. Der “Golden Circle” bezeichnet eine kleine Tages-Autorundreise auf der man diverse Sehenswürdigkeiten von Island besucht. Also gings bei Zeiten los mit unserem Heavy-Duty Truck. :-D

Erstmal gings in Richtung Reykjavik wo wir sogleich aber einen Tankstopp einlegen mussten. Und hier schon wieder was gelernt. An zahlreichen Tankstellen in Island gibt es zwei unterschiedlich-farbige Tanksäulen – Blau und Rot. Rot heisst: Selbstbetanker, Blau heisst: Ich will betankt werden. Hält man seinen Wagen dort an, kommt ein netter Mitarbeiter und betankt deinen Wagen. Natürlich nicht kostenlos – statt 235 Kronen kostet der Liter Benzin dann einfach 241 Kronen. Diese Differenz von 6 Kronen sind etwa 5 Rappen pro Liter.

Da ich natürlich schneller war als der Angestellte der Tanke, war der Rüssel schon im Loch und das Benzin floss bereits. So betankte ich als mein Auto selbst, bezahlte aber den Preis inklusive Service. *haha*

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3. September 2011