Ouee! Openär!
Okey … zugegeben es ist etwas spät für ein Rückblick auf das St. Galler Openair 2010. Aber betrachten wir die Zeit seither als “Regenerations-Phase”.
Das Openair 2010 hat alle meine bisherigen Openairs in den Schatten gestellt. Und das lag in erster Linie nicht am musikalischen Lineup. Trotzdem möchte ich hier kurz meine Punkte verteilen.
3-Sterne Rating
- Sportfreunde Stiller – Sie spielen für das Publikum, und das macht jedes Konzert von Ihnen einzigartig. Und die Sporties können es auch Unplugged.
- Kasabian – Ich mag Ihre Musik und deshalb konnten Sie fast nicht durchfallen.
- Bonaparte – Die haben ja eine abartige Performance auf der Bühne abgelegt.
- 2manyDJs – Das geilste Konzert dieses Jahr im Tobel. Das ging ab!
2-Sterne Rating
- Fettes Brot – Irgendwie wollte die Stimmung nicht rüberschwappen, aber kann man Ihnen nur einen Stern geben? Nein!
- Ellie Golding – Optischer und musikalischer Leckerbissen.
1-Sterne Rating
- The Strokes – So sehr ich Ihre Musik liebe, so schwer fällt es mir diese Wertung zu vergeben. Aber die lustlose Performance am Freitag-Abend verdient leider nicht mehr.
Verpasst habe ich
- Biffy Clyro, White Lies, Stiller Has, Hurts und Billy Talent
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Wie ihr seht, habe ich wieder jede Menge verpasst. Aber so ist das halt an einem Openair.
Openair SG 2010
Ja Ja Ja! Es ist wieder soweit. Und Petrus muss verdammt nochmal ein Sankt Galler sein, oder warum wird das Wetter gleich aufs Openair so geil?
Bandtechnisch freu ich mich vorallem auf die Sportfreunde Stiller, Kasabian, The Strokes, Fettes Brot, Biffy Clyro, White Lies & Stiller Has. Mal reinhören will ich bei Hurts, Bonaparte und vielleicht auch noch bei Billy Talent. Und wahrscheinlich werd ich noch die ein oder andere Band so nebenbei wahrnehmen, oder vielleicht auch nicht.
Ich hoffe wir sehen uns im Tobel!
Wäsche waschen
Wenn ich mit meinen Bekannten, Freunden oder Mitarbeitern über meinen Auszug von zu Hause gesprochen habe, war eine der ersten Fragen immer: “Und dann? Wäscht du deine dreckige Wäsche selber, oder bringst du sie nach Hause zu Mama?”
Ich – so wie ich halt bin – meinte dann immer: “Aber natürlich wasche ich selber!”
Meistens schickte ich dann noch den Spruch hinter her: “Wenn das jede Hausfrau kann, dann kann ich das sicher!”
Goodbye Hotel Mama
Ja irgendwann einmal sollte jeder die heimischen Gefilde verlassen und aus dem sogenannten “Hotel Mama” mit Vollpension auschecken. Meinereiner hatt dazu satte 27 Jahre, 255 Tage und etwa 3 Stunden gebraucht. Aber besser spät als nie! Und so habe ich gestern mit freundlicher Unterstützung von Alex, Bruno, Dominic, Roger und Stefan mein Hab und Gut in drei verschiedene Autos geladen und vom Schönengrund nach St. Gallen Winkeln verschoben. Dort musste natürlich alles wieder ausgeladen und in den zweiten Stock in die neue Wohnung getragen werden.