Kick-Ass

Dieser Film ist so blöd, das er schon wieder Lustig ist – aber das ist auch gut so. :-)

Denn anderst als einige Filme vor ihm in diesem Jahr, macht dieser Film vieles richtig ohne sich dabei wirklich ernst zu nehmen. Und nicht nur das – er hat sogar eine Botschaft zu vermitteln. Aber die rückt mit fortschreitendem Filmverlauf mehr und mehr in den Hintergrund.

Worum gehts in diesem Film?

Dave ist so dass, was man einen absolut normalen Teenager nennen würde. Einer der nie auffällt. Einer der sich überall raushält. Einer der Comics liest und den Rest auf Myspace rumsurft. Durch seine Affinität für Comics ist er natürlich auch von den Hauptprotagonisten, den Superhelden fasziniert. Was macht man also wenn man grad nichts besseres zu tun hat?

Genau – man kauft sich einen grünen Anzug, eine Maske, nennt sich «Kick-Ass» und versucht auf eigene Faust etwas Ordnung in die zerüttete Gesellschaft zu bringen.

Kann das gut gehen?

Nein. Natürlich nicht. Und so bekommt «Kick-Ass» schon bald Unterstützung von zwei weiteren Superhelden. Big Daddy und Hit-Girl betreiben das Superhelden-Business aber auf sehr professionelle Art und Weise, und schrecken auch echten Gangstern nicht zurück. Dort gilt dann das Motto – “nur ein toter Gangster, ist ein guter Gangster”.

Das kennt man ja eigentlich auch aus den anderen Superhelden-Filmen. Nur ist Hit-Girl ein 12 Jahre altes Mädchen das in Kill-Bill-Manier schwergewichtige Gangster abmurkst.

Hört sich lustig an. Ist es auch!

Also – wenn ihr nicht gerade ein Kind von Traurigkeit seit oder euch als Kind der “Video Gamer Generation” seht, dann ab ins Kino!

Prädikat: Empfehlenswert

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Bilder: Universal Pictures

Dieser Beitrag wurde am Samstag, 17. April 2010 um 18:09 Uhr geschrieben und wurde mit den folgenden Schlüsselwörter gekennzeichnet: , , , . Die Kommentare zu diesem Beitrag als RSS 2.0 Feed abonieren.

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