Good bye Denmark

Unseren letzten Abend in Kopenhagen radelten wir dem Hafen entlang und quer durch die Stadt. Hie und da hielten wir bei einem 24-Stunden-Shop an, kauften einen halben Liter Bier für 15 Kronen (3.00 CHF) und radelten weiter. Da es irgendwie gemütlich war, hatten wir bis zum Schluss einige Kilometer gemacht und auch ordentlich den Boiler gefüllt. Das war denn auch der Grund weshalb wir unseren letzten Tag ganz locker angingen. Mit richtig ausschlafen war leider nichts, denn wir mussten bereits um 10 Uhr auschecken.

Etwas laggy machten wir uns zum Bahnhof wo wir unseren Rucksack in die Schliessfächer verstauten. Danach wollten wir eigentlich wieder zu unserem bekannten Futternapf um in aller Ruhe und “as much as we can” zu frühstücken, aber leider war das Buffet heute nur bis 10 Uhr geöffnet und so gabs leider nichts mehr. :-(

Das Ersatzprogramm sah dann so aus, dass wir im Supermarkt ein bisschen Fleisch und ein Schokodrink kaufen. (kein Comella leider) ;-)
Ein Stück Brot dazu für 8 Kronen und fertig war die kleine Zwischenverpflegung. Wir setzten uns auf eine Bank im Stadtzentrum und genossen erst einmal die Ruhe.

citylifeErst gegen Mittag machten wir uns auf die Einkaufsmeile von Kopenhagen zu durchstöbern, setzten uns beim Irish Pub hin, genossen die Sonne und tranken ein kühles Getränk. Die Fussgängerzone von Kopenhagen ist auch an Wochentagen sehr gut besucht und bietet den ein oder anderen Augenschmaus.

Zum Abschluss unseres Aufenthaltes gingen wir richtig essen und fanden dann auch bald etwas was uns beiden als preiswert erschien. Direkt beim alten Hafen kann man sich für 178 Kronen (etwa 35 Franken) am Grillbuffet bedienen. Es gab Lachs, Poulet, Schweinefleisch, verschiedene Salate, Pommes Frites und dazu auch viele verschiedene Saucen. Wir haute noch mal so richtig rein und verputzten gleich je drei Teller. Kugelrund und sattgegessen gings dann mit den Fahrrädern zurück zum Bahnhof wo wir pünktlich in den Zug nach Amsterdam eincheckten.

nachtzugNun denn, jetzt sind wir unterwegs und vertreiben uns die Zeit mit Lesen, Musik hören und freuen uns das wir wieder mal das Zonk-Abteil getroffen haben. Zwei Belgier und ein Ehepaar fahren mit uns. Warum können es nicht einmal zwei (oder besser eine) junge Backpackerinnen sein?

Dieser Beitrag wurde am Donnerstag, 4. Juni 2009 um 12:03 Uhr geschrieben und wurde mit den folgenden Schlüsselwörter gekennzeichnet: , , . Die Kommentare zu diesem Beitrag als RSS 2.0 Feed abonieren.

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