Die Halbwertszeit von Wissen
Als ich heute die neuste Ausgabe des T3N Magazin durchgeblättert habe, wurde ich gerade etwas nachdenklich. Das Magazin richtet sich in erster Linie an Menschen die mit dem Content-Management-System TYPO3 arbeiten oder daran mitentwickeln. Im Zuge dessen werden aber auch immer wieder andere Open-Source Projekte zum Thema.
Es gibt mittlerweile eine so grosse Anzahl von Projekten, Programmier-Sprachen, Frameworks und Portalen dass es schwierig ist den Überblick zu behalten oder sich bei der vielen Ablenkung auf ein Kerngebiet zu fokusieren. Schwierig ist das nicht nur für Einzel-Personen sondern auch für Firmen:
- Auf welches Pferd sollen man setzen?
- Welche Entwicklung wird sich etablieren?
- Wie kommt man an das Know-How?
Aus meiner Sicht, als Mitarbeiter, stellt sich daher die Frage wie lange ist mein Wissen noch “brauchbar”? Und wie kann ich meine Zukunftschancen wahren? Was und wieviel ist nötig um am Ball zu bleiben, und wie lange kann ich das machen (Alter?) ?
Ich weiss nicht ob das in allen Branchen so ist, auf jedenfall kommt es mir vor als wäre die Web- / Internet-Branche davon sehr stark betroffen… Ob jetzt Fluch oder Segen sei dahingestellt.
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